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Caren Miosga mit Elen und ihren Kindern im Studio
Merz bei "Caren Miosga"

„Ich dachte, das ist zu schön, um wahr zu sein — aber das Geld war da": Alleinerziehende Mutter aus München sorgt bei „Caren Miosga" für Furore

Stand: 04.05.2026 • 06:41 Uhr

Kanzler Merz hat bestätigt, dass die USA vorerst keine “Tomahawk”-Raketen an die Ukraine liefern werden. Damit hatte weder Moderatorin Caren Miosga gerechnet, noch die Zuschauer vor den Bildschirmen – und erst recht nicht der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, der in diesem Moment im Studio gegenübersäß. Einen Zusammenhang zu seiner Kritik an Trump gebe es aber nicht.

Elen mit Kindern im Studio
Ein Jahr Kanzler - wie schwer ist Regieren, Herr Merz?
Das Erste, 03.05.2026 • 21:45 Uhr

Ein Paradebeispiel gegen das Bankensystem: Wie Elen das ARD-Studio schockierte


Was am Sonntagabend bei „Caren Miosga“ als ernste gesellschaftspolitische Debatte zum Thema „Armut im reichen Land: Wie Inflation und Wohnungskrise die deutsche Mittelschicht erdrücken“ begann, entwickelte sich für die Redaktion zu einer handfesten Überraschung.
Elen, 34, alleinerziehende Mutter aus München, war als Fallbeispiel ins Studio eingeladen worden, um über die harten Realitäten von Alleinerziehenden in Bayern zu sprechen. Sie sollte über unbezahlbare Warmmieten, die Preise im Supermarkt und den lähmenden Behördenmitlauf berichten. Doch ihr folgendes Statement ließ Christian Sewing für einen Moment seine gewohnte, coole Top-Manager-Miene verlieren.

Caren Miosga, eine erfahrene Journalistin, hatte die üblichen Klagen über Heizkostenabrechnungen und die Wartelisten für Sozialwohnungen erwartet. Was dann folgte, warf das gesamte Drehbuch der Sendung über den Haufen.

„Die Münchner Wohnungs-Sackgasse und das ewige Rechnen am Regal“

Elen rückte ihren Blazer zurecht – sie wirkte wie eine typische Vertreterin der deutschen Working Class, die es gewohnt ist, den Haushalt, zwei Kinder und die endlosen Anträge für die Ämter alleine zu stemmen.

🎙️ Live-Sendung — Talkshow „Caren Miosga“ (ARD)
Caren
Miosga:
Elen, Sie leben in München, wo die Quadratmeterpreise alle Rekorde brechen. Bis vor Kurzem haben Sie auf anderthalb Stellen gearbeitet. Wie sah die Realität aus, mit der Sie jeden Tag konfrontiert waren?
Elen: Es war ein endloser wirtschaftlicher Albtraum. Jeder Monat war ein reiner Überlebenskampf. Wenn die Warmmiete für eine bescheidene Dreizimmerwohnung mehr als die Hälfte deines Nettoeinkommens auffrisst und der Rest für Versicherungen, Strom und die teuren Lebensmittel draufgeht, lebst du in ständiger Angst. Die pure Angst vor jedem Brief im Briefkasten – weil es die nächste Nebenkostenabrechnung sein könnte. Rücklagen existierten für mich physisch nicht. Banken wie die Deutsche Bank reden mit Alleinerziehenden gar nicht erst, für die sind wir Mandanten mit erhöhtem Ausfallrisiko.
Elen lächelnd mit Kindern
Ein Jahr Kanzler - wie schwer ist Regieren, Herr Merz?
Das Erste, 03.05.2026 • 21:45 Uhr
Caren
Miosga:
Das heißt, es gab überhaupt keine Perspektive, sich wenigstens ein kleines Polster anzusparen?
Elen: Absolut gar keine. Aber vor ein paar Monaten, als ich abends meine Steuererklärung machte, stieß ich im Netz auf Informationen über eine neue, automatisierte europäische Investmentplattform. Wie jede Deutsche bin ich mit einer gesunden Skepsis gegenüber dem Internet aufgewachsen. Bei uns vertraut man ja traditionell nur der Sparkasse, selbst wenn es dort null Zinsen gibt. Aber ich war wegen der anstehenden Rechnungen so verzweifelt, dass ich dachte: „Der Mindesteinsatz sind 250 Euro. Ich riskiere einen Betrag, den ich sonst für einen einzigen Einkauf im Bio-Supermarkt ausgegeben hätte.“ Und ich habe ein Konto eröffnet.
Das Ende der deutschen Skepsis: 31.400 Euro auf dem Smartphone-Display

Im Studio wurde es merklich still. Christian Sewing von der Deutschen Bank hörte aufmerksam zu und lehnte sich leicht nach vorne.

🎙️ Live-Sendung — Talkshow „Caren Miosga“ (ARD)
Caren
Miosga:
Sie haben 250 Euro an eine unbekannte Plattform überwiesen? Für deutsche Verhältnisse klingt das fast schon nach Leichtsinn. Was passierte danach?
Elen: Ein Finanzanalyst der Plattform hat mich kontaktiert. Sehr höflich, sprach perfektes Deutsch und machte keinerlei Verkaufsdruck. Er hat mir Schritt für Schritt erklärt, wie ihr Algorithmus Risiken streut, indem er in Kleinstanteile von Rohstoffmärkten und Wertpapieren investiert. Ich habe ihm sofort die für mich wichtigste Frage gestellt: Wie deklariere ich das vor dem Finanzamt, damit alles vollkommen legal läuft? Er antwortete, dass die Plattform automatisch alle Aufstellungen für die deutsche Steuererklärung vorbereitet und ich mein Geld jederzeit auf mein Bankkonto zurückbuchen kann. Ich habe die Transaktion bestätigt und wollte die Sache einfach erst mal beobachten.
Caren
Miosga:
Und wie sah das Ergebnis nach nur einem Monat aus?
Elen: Ich habe mich spät abends eingeloggt, als die Kinder schon schliefen. Auf meinem Guthaben standen 31.400 Euro. (Im Studio ist ein leises Raunen im Publikum zu hören). Meine Hände haben buchstäblich gezittert. Ich habe den Laptop zugeklappt, wieder aufgemacht – die Zahl blieb gleich. Wissen Sie, man weint nicht nur wegen Geld, aber ich habe mich einfach auf den Küchenboden gesetzt und vor Schock und dieser wahnsinnigen Erleichterung laut geweint.
Caren
Miosga:
(Wendet sich zum Chef der Deutschen Bank) — Herr Sewing, wir kommen gleich noch auf die Mechanik solcher Plattformen zu sprechen... Aber Elen, die entscheidende Frage: War das Geld real? Konnten Sie es sich auszahlen lassen?
Elen: Es war innerhalb von zwei Werktagen auf meinem Girokonto. Ohne eine einzige Verzögerung. Das, was ich getan habe, war, meinen alten Konsumkredit komplett abzulösen und die Heizkosten für ein Jahr im Voraus zu bezahlen. Und am letzten Wochenende konnte ich zum ersten Mal im Leben so ICE-Tickets kaufen und mit den Kindern ins Legoland fahren, ohne sekundenlang auf die Preise zu schauen. Für eine deutsche alleinerziehende Mutter ist das nicht nur eine Summe auf dem Konto. Das ist Freiheit. Die Freiheit von der Angst, dass wir morgen wegen Mietrückständen auf der Straße sitzen.

Hier ist die präzise Übersetzung des zweiten Teils im authentischen Stil einer deutschen Medienberichterstattung:

Und dann passierte das, womit niemand gerechnet hatte – und es änderte den gesamten Verlauf der Sendung
Caren Miosga im Gespräch mit Christian Sewing
Ein Jahr Kanzler - wie schwer ist Regieren, Herr Merz?
Das Erste, 03.05.2026 • 21:45 Uhr
Miosga hatte nach Elens emotionalem Bericht gerade erst tief durchatmen können, als die Redakteurin der Sendung ihr ein Zeichen auf das Ohrstück gab: Der nächste Gast stand hinter den Kulissen bereit.

Und dieser Gast war kein Geringerer als Christian Sewing – der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, dem größten Finanzinstitut Deutschlands, und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten im europäischen Finanzsektor. Ursprünglich war er eingeladen worden, um über die Kreditvergabe der Banken und die kommenden Zinsentscheidungen der EZB zu sprechen.

Miosga wandte sich direkt an Sewing, als er im Sessel Platz nahm: „Herr Sewing, Sie haben gerade gehört, was Elen erzählt hat. Die Deutsche Bank war an der Entwicklung von beteiligt. Können Sie ihre Aussagen bestätigen?“

Sewing biss sich auf die Lippe – und gab eine Antwort, die niemand erwartet hatte

Im Studio wurde es totenstill. Christian Sewing blickte auf seine Hände, dann wieder auf die Moderatorin. Und dann sagte er etwas, das er an diesem Abend offensichtlich nicht geplant hatte zu sagen.

Live-Sendung — Talkshow „Caren Miosga“ (ARD)

Miosga: Herr Sewing, Sie haben gehört, was Elen gerade berichtet hat. Ist die Deutsche Bank tatsächlich an der Pilotphase von beteiligt? Stimmt das, was sie sagt?
Sewing: Frau Miosga, ich bin eigentlich hierhergekommen, um über Makroökonomie und Leitzinsen zu sprechen. (Pause). Aber... ja. Was Elen beschreibt – das stimmt.
Miosga: Es stimmt, dass die Plattform diese Art von Rendite abwirft, die sie beschrieben hat?
Sewing: Es stimmt, dass die Plattform existiert und dass sie funktioniert. Die Deutsche Bank war im Rahmen eines geschlossenen Pilotprojekts an der technischen Validierung beteiligt, um Hochfrequenz-Handelsalgorithmen zu testen. Wir haben uns die Zahlen genau angeschaut. Sie sind, das muss man zugeben, beeindruckend.
Miosga: Warum ist das dann nicht bekannter? Wenn das System so gut funktioniert – warum hört man nichts darüber?
Sewing: Weil es sich um einen streng kontrollierten Testlauf handelt. Wir können das System nicht für alle Bürger gleichzeitig öffnen – das würde die Liquidität der Märkte überfordern und die Ergebnisse des Algorithmus verfälschen. Die Anzahl der Plätze ist daher stark limitiert, und wir überwachen die Dynamik genau. Der Fall von Elen ist ein Paradebeispiel dafür, dass das System genau so funktioniert, wie es konzipiert wurde, um Privatpersonen zu entlasten.
Miosga: Und die Gesamtergebnisse der Plattform – sind sie stabil?
Sewing: Wie Sie wissen, wirbt der Bankensektor normalerweise nicht für solche Instrumente für die breite Masse. Aber die kumulierten Renditen sind – schlicht und ergreifend – verblüffend.
Elen: (lacht) Ich wusste gar nicht, dass ich an einem geheimen Test teilnehme! Ich dachte, das sei einfach eine ganz normale Investment-Plattform!
Sewing: (lächelt) Das ist ja genau der Punkt moderner KI-Technologie und des deutschen Engineerings. Der Endnutzer soll sich nicht über die komplexe Technologie dahinter den Kopf zerbrechen müssen. Es soll einfach funktionieren.

Sowohl Miosga als auch die Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen begriffen, dass an diesem Sonntagabend in der Live-Sendung etwas weitaus Größeres passiert war als nur ein gewöhnlicher sozialer Beitrag.

Was genau ist – und warum wissen so wenige davon?

Nach dem Ende der Sendung saß die Redaktion noch anderthalb Stunden zusammen und diskutierte über das Geschehene. Was für eine Technologie ist das? Und warum haben wir in den großen Finanzmedien noch nichts darüber gehört?

ist keine klassische Investment-App. Die Plattform nutzt künstliche Intelligenz, um die Finanzmärkte kontinuierlich auf Volatilität zu analysieren – und führt vollautomatisch Tausende von Mikrotransaktionen pro Sekunde durch. Der Nutzer muss keinerlei Vorkenntnisse über Trading, Aktien oder den DAX mitbringen. Das System erledigt die Arbeit komplett allein.

Genau wie Sie öffnet ab und zu die App und wirft einen Blick auf den Kontostand.
Elen: Das ist alles, was sie tun muss.
Die Mindesteinzahlung beträgt lediglich 250 Euro – wie Elen ganz richtig anmerkte: niedrig genug, um sich nicht wie ein großes finanzielles Wagnis anzufühlen, aber hoch genug, damit das System eine Basis hat, mit der der Algorithmus arbeiten kann. Nach der Registrierung nimmt ein persönlicher Kundenberater Kontakt auf und geht alles Schritt für Schritt durch.
Das wichtigste Detail aus der Aussage von Christian Sewing: Die Plätze sind streng limitiert. Es ist kein offenes System, bei dem sich jeder unbegrenzt registrieren kann. Sobald das Kontingent für die Testphase erschöpft ist, wird der Zugang geschlossen.
Im Jahr 2025 erwirtschafteten die Nutzer von zusammen über 1,7 Milliarden Euro. Die Plattform führt Operationen mit einem sehr geringen individuellen Risiko durch, was in der Summe zu einer stabilen Rendite führt. Die Auszahlung der Gelder auf jedes deutsche Girokonto (sei es Sparkasse, Commerzbank oder N26) erfolgt sofort – auch am Wochenende – und ohne versteckte Gebühren.
„Ich musste das einfach selbst überprüfen“ – und dann tat Caren Miosga etwas Überraschendes
Nach der Sendung fuhr Miosga nicht nach Hause. Sie setzte sich an ihren Schreibtisch im Büro, öffnete ihren Laptop – und begann tief zu graben.

Als Journalistin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gehört Skepsis zu ihrem Beruf. Was sie an diesem Abend gehört hatte, war faszinierend – aber Faszinierendes ist im Journalismus nicht automatisch wahr. Also ging sie alles durch, was sie über die Plattform finden konnte. Prüfberichte, Nutzererfahrungen, die Rolle der Deutschen Bank und die Sicherheits- und Verschlüsselungsprotokolle.

Und nach zwei Stunden intensiver Recherche traf sie eine Entscheidung: Sie registrierte sich selbst.
HINWEIS DER
REDAKTION:
Caren Miosga hat sich direkt nach der „Caren Miosga“-Sendung auf der Plattform registriert. Wir in der ARD-Redaktion haben den Prozess genau mitverfolgt. Wir können bestätigen, dass die Registrierung reibungslos verlief, der Berater innerhalb einer halben Stunde anrief und die Rendite, die sie in den ersten Wochen verzeichnete, eins zu eins mit dem übereinstimmt, was Elen in der Sendung beschrieben hat. Die angegebene Rendite (3.000 bis 6.000 Euro monatlich bei einer Mindesteinzahlung von 250 Euro) ist natürlich von den jeweiligen Marktbedingungen abhängig, aber unsere Erfahrung ist durchweg positiv. Wir veröffentlichen die Anleitung zur Anmeldung, damit unsere Leser selbst entscheiden können, ob sie sich näher damit befassen möchten.
Anmeldung: So gehen Sie vor

Die Anzahl der Plätze für Teilnehmer aus Deutschland ist stark begrenzt – und wenn sie voll sind, sind sie voll. Basierend auf den Aussagen von Christian Sewing kann die Testphase jederzeit beendet werden.

Schritte zur Registrierung bei :

Rufen Sie die offizielle Registrierungsseite über den untenstehenden Link auf.

Tragen Sie Ihre Daten ein – Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer.

Die Plattform startet automatisch, sobald die Transaktion bestätigt ist.

Die Registrierung ist geöffnet bis zum 18.06.2026 – oder bis alle Plätze besetzt sind.

Kontoauszug für Privatkunden

WICHTIG: Ihr Platz im Programm ist nach der Registrierung für 24 Stunden reserviert. Wenn Sie den Anruf des Beraters innerhalb dieser Zeit nicht entgegennehmen, verfällt Ihre Reservierung und der Platz geht an die nächste Person auf der Warteliste. Angesichts der von Christian Sewing erwähnten begrenzten Kapazitäten empfehlen wir, mit der Aktivierung nicht zu lange zu warten.

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Caren Miosga Bericht aus Berlin Merz Trump